Keine arglistige Täuschung bei Pferdekaufvertrag

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Keine arglistige Täuschung bei Pferdekaufvertrag

Im vorliegenden Fall wurde die Klage auf Rückabwicklung eines Pferdekaufvertrages abgewiesen. Das Pferd wies zwar in der Tat die von der Klägerin beanstandeten krankhaften Veränderungen im Sprunggelenk sowie am sogenannten Griffelbein auf, für eine vorsätzliche Täuschung seitens des Verkäufers fehlte es dem Gericht jedoch an ausreichenden Anhaltspunkten. Vor Abschluss des Vertrages zwische [...]


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